Einladung zum Dialog durch Begegnung mit Künstlern, Schauspielern, Poeten, Regisseuren und Dramaturgen, Musikern, Fotografen und BürgerechtlerInnen mit Romno-Hintergrund

 

Portraitfotos von Alexander Paul Englert

 

Erscheint im November 2018

Broschur

Etwa 260 Seiten. Vierfarbig. ISBN 978-3-945400-57-9

 

Hier werden Kunstschaffende aus verschiedenen Generationen aus unterschiedlichen europäischen Ländern vorgestellt.  


 

Romeo Franz und Cornelia Wilß trafen ihre Gesprächspartner an verschiedenen Orten in Deutschland. Es geht um das Verwurzeltsein in der eigenen Familiengeschichte, um individuelle und kollektive Strategien im Umgang mit der Mehrheitsgesellschaft, um Erfolge und Niederlagen, um Wirklichkeiten und Utopien in Kunst und Politik.

In all diesen biografischen Streifzügen kommen die prägenden Themen Geschichte, Migration, Identität, Heimat, Tradition und Modernität zur Sprache.

 

Romeo Franz und Cornelia Wilß trafen als gemeinsam Interviewende mit ihren jeweiligen kulturellen Bezügen aufeinander – daraus erwuchs ein Spannungsfeld, das Gemeinsames und Trennendes zum Thema machen kann.  

In Gesprächen werden vorgestellt:



Hamze Bytyci, Nicoleta Bitu, Manolito M. Franz, Romeo Gitano, Dejan Jovanović, Hristo Kyuchukov, Ilona Lagrene, Valérie Leray,

Roger Moreno, Nedjo Osman, Riccardo Sahiti, Imrich Tomáš, Alfred Ullrich

 

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Kultur- und Musikfestival
Kultur- und Musikfestival vom 15. - 16. September im Justus-Liebighaus in Darmstadt
Vorträge, Konzerte Diskussion, Ausstellungen, Film
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Beim 24. Africa Alive Festivals in Frankfurt vom 30.1 bis zum 17.2 2018 liefert das viel diskutierte Buch »Afrotopia« von Felwine Sarr die Vorlage zur Diskussion über die Zukunft Afrikas.

 

In seinem Essay wirft der senegalesische Wirtschaftswissenschaftler wesentliche Fragen auf, die das

Thema eines herausragend besetzten Podiums sein werden: Ist das heutige Afrika lediglich die Projektionsfläche von Entwicklungskonzepten aus der Perspektive Europas oder Chinas? Was wäre, wenn Afrika sich mental und wirtschaftlich radikal dekolonisierte und den Menschen in den Mittelpunkt stellte, statt sich den ökonomischen Sachzwängen neoliberaler Wirtschaftsmodelle zu unterwerfen? Afrika kennt doch zur Genüge solidarische Formen des Wirtschaftens und des sozialen Zusammenlebens... Wie fügt sich »Afrotopia« in bekannte Denkansätze wie Afrikanische Renaissance, Négritude, Authentizität, Ubuntu und Das Radikale Denken?

 

Unter Leitung des in Frankfurt lehrenden Ethnologen Mamadou Diawara diskutieren am 3.2. um 17.00 Uhr im Haus am Dom:

Felwine Sarr (Ökonom und Publizist), Lucy Mushita (Romanautorin und Literaturwissenschaftlerin), Eugenio Nkogo Ondó (Philosoph und Schriftsteller), Boniface Mongo-Mboussa (Schriftsteller und Literaturwissenschaftler).

AFROTOPIA – AFRO UTOPIA 2018

Beim 24. Africa Alive Festivals in Frankfurt vom 30.1 bis zum 17.2 2018 liefert das viel diskutierte Buch »Afrotopia« von Felwine Sarr die Vorlage zur Diskussion über die Zukunft Afrikas.

 

In seinem Essay wirft der senegalesische Wirtschaftswissenschaftler wesentliche Fragen auf, die das

Thema eines herausragend besetzten Podiums sein werden: Ist das heutige Afrika lediglich die Projektionsfläche von Entwicklungskonzepten aus der Perspektive Europas oder Chinas? Was wäre, wenn Afrika sich mental und wirtschaftlich radikal dekolonisierte und den Menschen in den Mittelpunkt stellte, statt sich den ökonomischen Sachzwängen neoliberaler Wirtschaftsmodelle zu unterwerfen? Afrika kennt doch zur Genüge solidarische Formen des Wirtschaftens und des sozialen Zusammenlebens... Wie fügt sich »Afrotopia« in bekannte Denkansätze wie Afrikanische Renaissance, Négritude, Authentizität, Ubuntu und Das Radikale Denken?

 

Unter Leitung des in Frankfurt lehrenden Ethnologen Mamadou Diawara diskutieren am 3.2. um 17.00 Uhr im Haus am Dom:

Felwine Sarr (Ökonom und Publizist), Lucy Mushita (Romanautorin und Literaturwissenschaftlerin), Eugenio Nkogo Ondó (Philosoph und Schriftsteller), Boniface Mongo-Mboussa (Schriftsteller und Literaturwissenschaftler).