Download
Kultur- und Musikfestival
Kultur- und Musikfestival vom 15. - 16. September im Justus-Liebighaus in Darmstadt
Vorträge, Konzerte Diskussion, Ausstellungen, Film
Kultur und Musikfestival 2018 Flyer.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.9 MB

Beim 24. Africa Alive Festivals in Frankfurt vom 30.1 bis zum 17.2 2018 liefert das viel diskutierte Buch »Afrotopia« von Felwine Sarr die Vorlage zur Diskussion über die Zukunft Afrikas.

 

In seinem Essay wirft der senegalesische Wirtschaftswissenschaftler wesentliche Fragen auf, die das

Thema eines herausragend besetzten Podiums sein werden: Ist das heutige Afrika lediglich die Projektionsfläche von Entwicklungskonzepten aus der Perspektive Europas oder Chinas? Was wäre, wenn Afrika sich mental und wirtschaftlich radikal dekolonisierte und den Menschen in den Mittelpunkt stellte, statt sich den ökonomischen Sachzwängen neoliberaler Wirtschaftsmodelle zu unterwerfen? Afrika kennt doch zur Genüge solidarische Formen des Wirtschaftens und des sozialen Zusammenlebens... Wie fügt sich »Afrotopia« in bekannte Denkansätze wie Afrikanische Renaissance, Négritude, Authentizität, Ubuntu und Das Radikale Denken?

 

Unter Leitung des in Frankfurt lehrenden Ethnologen Mamadou Diawara diskutieren am 3.2. um 17.00 Uhr im Haus am Dom:

Felwine Sarr (Ökonom und Publizist), Lucy Mushita (Romanautorin und Literaturwissenschaftlerin), Eugenio Nkogo Ondó (Philosoph und Schriftsteller), Boniface Mongo-Mboussa (Schriftsteller und Literaturwissenschaftler).

AFROTOPIA – AFRO UTOPIA 2018

Beim 24. Africa Alive Festivals in Frankfurt vom 30.1 bis zum 17.2 2018 liefert das viel diskutierte Buch »Afrotopia« von Felwine Sarr die Vorlage zur Diskussion über die Zukunft Afrikas.

 

In seinem Essay wirft der senegalesische Wirtschaftswissenschaftler wesentliche Fragen auf, die das

Thema eines herausragend besetzten Podiums sein werden: Ist das heutige Afrika lediglich die Projektionsfläche von Entwicklungskonzepten aus der Perspektive Europas oder Chinas? Was wäre, wenn Afrika sich mental und wirtschaftlich radikal dekolonisierte und den Menschen in den Mittelpunkt stellte, statt sich den ökonomischen Sachzwängen neoliberaler Wirtschaftsmodelle zu unterwerfen? Afrika kennt doch zur Genüge solidarische Formen des Wirtschaftens und des sozialen Zusammenlebens... Wie fügt sich »Afrotopia« in bekannte Denkansätze wie Afrikanische Renaissance, Négritude, Authentizität, Ubuntu und Das Radikale Denken?

 

Unter Leitung des in Frankfurt lehrenden Ethnologen Mamadou Diawara diskutieren am 3.2. um 17.00 Uhr im Haus am Dom:

Felwine Sarr (Ökonom und Publizist), Lucy Mushita (Romanautorin und Literaturwissenschaftlerin), Eugenio Nkogo Ondó (Philosoph und Schriftsteller), Boniface Mongo-Mboussa (Schriftsteller und Literaturwissenschaftler).