06. November 2019
Herzliche Einladung zur Diskussionsrunde mit Bühnenprogramm: „Antiziganismus heute und das Buchprojekt Mare Manuscha“ 14. November 2019 , um 19 Uhr im Amt für multikulturelle Angelegenheiten, Mainzer Landstraße 293, 60326 Frankfurt am Main Referentinnen und Referenten: Joachim Brenner (Leiter des Fördervereins Roma e.V.) Alexander Paul Englert (Fotograf) Romeo Franz (Herausgeber und Abgeordneter des Europäischen Parlaments) Romeo Gitano (Rapper, Sänger, Entertainer) Ilona Lagrene...
23. Oktober 2019
VERKAUFTE GÖTTER - GETAUSCHT- GERAUBT - ODER GERETTET ? Der neue Film von Peter Heller Vorgestellt und diskutiert im Münchner Filmuseum am 31.10 ab 19.00 Uhr Moderation: Dr. Wolfgang Habermeyer, Redakteur bei TV ARD Alpha Unsere Museen sind prallvoll mit Geistermasken Afrikas. Aber Afrika hat fast keine Masken mehr, Erwerb und Herkunft der Sammlungen im Norden der Welt sind umstritten und junge Intellektuelle Afrikas beschwören mit den Fetischen aus verlorener Vergangenheit die Geschichte...

15. Oktober 2019
African Presence bei radio x am 16. Oktober. Zu Gast im Studio ist Dr. Mariame Sow. Die gebürtige Senegalesin für Frauengesundheit, Empowerment und Partizipation von Afrikanerinnen ein. Sie reist häufig nach Westafrika, wo sie sich als Gender-Expertin in Leadership- und Gesundheitsprojekten für Frauen engagiert. Seit 1998 ist sie Mitglied von Forward Germany in Frankfurt, einem Verein, der gegen rituelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen kämpft.

14. Oktober 2019
Romeo Gitano ist Sänger und Songwriter. Sein Vater Ewald Hanstein setzte sich als Überlebender des Holocaust in der Bürgerrechtsarbeit von Sinti und Roma in Deutschland ein. Wie sein Vater liebt Gitano die Musik, wie sein Vater kämpft er für Entschädigung und für Bürgerrechte in Sinti-Vereinen. Romeo Franz und Cornelia Wilß haben Romeo Gitano zum Gespräch getroffen. Mehr erfahren

01. Oktober 2019
Die Foto-Ausstellung portraitiert Kunstschaffende und Bürgerrechtlecinnen mit Romno-Hintergrund aus verschiedenen europäischen Ländern. Der Frankfurter Fotograf Alexander Paul Englert hat diese Menschen, die von Romeo Franz und Cornelia Wilß für den gleichnamigen Band der Edition Faust interviewt wurden, an ihren Lebensorten getroffen und kunstvolle Momentaufnahmen geschaffen. So entstehen Einblicke in Verfolgung und Trauma, Migration und Flucht, Heimat und Identität sowie das...

09. September 2019
Der Künstler Alfred Ullrich ist ein erfahrener und ausgebildeter Drucker und Grafiker. Über viele Jahre beschäftigt er sich mit dem breiten Medium der Radierung, von der Kaltnadel über die Aquatinta bis hin zu Eigentechniken. Dabei interessieren ihn oft Beschädigung, quasi Verwundungen des Materials, aus denen er abstrakte Arbeiten in einer ihm eigenen Klarheit und Eleganz schafft. Die Galerie Kai Dikhas gibt Einblick in Ullrichs aktuelles Schaffen. Monotypien sind meist experimentelle...

08. September 2019
Der bekannte Schauspieler und Dichter leitet seit 1995 gemeinsam mit Nada Kokotovic das TKO-Theater in Köln. Osman arbeitet auch als Journalist, Dichter und Übersetzer ins Romanes und übernimmt Rollen fürs Fernsehen. Im Gespräch mit mir über seine künstlerische Biografie, Antiziganismus in Europa, das TKO-Theater in Köln und der Traum vom eigenen Roma-Theaters in Deutschland. Außerdem wird Nedjo Osman Gedichte aus seinem künstlerischen Schaffen vorstellen! Montag 16. September , 19.00...

06. September 2019
Mütterlicherseits stammt Alfred Ullrich, 1948 im bayerischen Schwabmünchen geboren, aus einer Wiener Sinti-Familie. Der Heranwachsende kam früh in Kontakt mit der Wiener Bohème und machte sich in den 1960er Jahren auf Wanderschaft durch Europa. Auch wenn sich seine Druck-Kunst auf den ersten Blick nicht mit seinen Wurzeln beschäftigt, so bewegen sich seine abstrakten Formationen im reizvollen Spannungsfeld zwischen Schönem und Grobem,zwischen Anmut und Provokation, um, wie Alfred Ullrich...

02. September 2019
Die in Frankreich geborene Dokumentarfotografin Valérie Leray setzt sich mit Orten der Erinnerung auseinander. Ausgehend von der Lebensgeschichte ihres Großvaters recherchiert sie über die Verfolgung der Sinti und Roma während des Vichy-Regimes. Ina Rosenthal und Cornelia Wilß haben mit Valérie Leray über die Voraussetzungen ihrer Arbeit gesprochen. Leray zieht die Betrachter ihrer Werke ganz bewusst in einen Rekonstruktionsprozess mit ein, der aufzeigt, wie sich historisches Gedenken...

02. September 2019
Ilona Lagrene wurde 1950 in Heidelberg geboren. Schon als kleines Mädchen warsie mit den Folgen des Manuschengromarepen, wie Roma und Sinti den nationalsozialistischen Völkermord bezeichnen, konfrontiert. Als sie Reinhold Lagrene, den Aktivisten der Bürgerrechtsbewegung, heiratete, widmete das Paar sein gemeinsames Leben der Bürgerrechtsarbeit. Cornelia Wilß und Romeo Franz haben mit Ilona Lagrene gesprochen. Zum Interview

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